0 Treffer
◀◀

Zitate

Freiheit süß der Presse Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe in dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.


Wenn ich morgens manchmal durch den Pressespiegel meines Hauses blättere, habe ich das Gefühl: Der Meinungskorridor war schon mal breiter. Es gibt eine erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen, wenn sie Informationen gewichten und einordnen. Der Konformitätsdruck in den Köpfen der Journalisten scheint mir ziemlich hoch.


Im Krieg bluten 20jährige, geführt von 30jährigen, organisiert von 40jährigen, nach den Plänen von 50jährigen und dem Oberbefehl von 60jährigen für die Träume von 70jährigen - und die 80jährigen können nur leise sagen: ‚Nicht schon wieder…‘


Never believe anything in politics until it has been officially denied


Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag eine Struktur.


Wohlstand ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat, Dinge kauft, die man nicht braucht, um damit Leute zu beeindrucken, die man nicht mag.


Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du


Die perfekte Diktatur wird den Anschein einer Demokratie machen, einem Gefängnis ohne Mauern, in dem die Gefangenen nicht einmal davon träumen auszubrechen. Es ist ein System der Sklaverei, bei dem die Sklaven dank Konsum und Unterhaltung ihre Liebe zur Sklaverei entwickeln.


Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde. Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetze werden sollte. Handle so, daß du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden andern, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest.


Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.


Was ich nicht versteh dass die Leute immernoch wählen gehen, immernoch brav ihre Steuern zahlen und sich zu ihremErstjob lieber noch einen zweit oder Drittjob holen anstelle mal das leben so wie es heuteangedacht ist, zu überdenken, und auch Konsequenzen daraus zu ziehen, ist wohl der Angst und der Lethargie geschuldet,die einem anscheinend wohl befällt wenn man sein Leben lang gebrainwashed wurde.Also befreit euch endlich von eurem Fesseln und werdet endlich mündige Weltbürger.Nicht nur Geld Geld Geld Sicherheit Sicherheit Sicherheit.Kreativität, Unbekannte Zukunft und Spontanität sind doch schönere Aussichten als 45 Jahre arbeiten bis endlich der Krebs durchbricht und man seine ganze erarbeitete Kohle dem Staat wieder vor die Füße wirft, für Pflegeheim ect.


Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.


Die Einsichten des großen Aufklärers Immanuel Kant scheinen jedoch hochaktuell zu sein. Unter anderem stellte er fest, dass ein Staat, der das Glück seiner Bürger zu bestimmen versucht, ein Despot ist. Das Recht auf individuelle Selbstentfaltung kann nur wahrnehmen, wer die Kontrolle über sein Leben hat. Dies setzt jedoch informationelle Selbstbestimmung voraus.


Ich weiß nicht, wie es Ihnen als Leser geht, aber ich möchte nicht in einer Welt leben, in der für mich entschieden wird, was ich zu denken habe. Ich möchte auch nicht abgewertet werden, nur weil ich es wage, Fragen zu stellen. Ich möchte mir meine eigene Meinung bilden und dazu brauche ich auch (Meinungs-)Vielfalt.


Es geht nicht um Inhalte, es geht um Macht. Niemand in Berlin, niemand der etablierten Parteien (und, fürs Protokoll: niemand der AfD) interessiert sich für die Belange der Menschen, für ihre Gesundheit, für ihr finanzielles Auskommen, für Arbeit, die menschenwürdig ist, für Renten, die reichen, für Menschen, die sich zu Recht vor Armut fürchten, für Obdachlose, die verzweifelt sind, für Geflüchtete, die nichts mehr haben als ihr Leben, niemand tut das. Sie, die da in Berlin, sie interessieren sich für sich, sich, sich. Noch einmal: für sich!


Irgendetwas ist anders. Alles, was anders ist, ist gut“, so kommentiert Phil Conners im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ das Ende seines Martyriums, das ihn solange immer denselben Tag erleben ließ, bis er seinen eigenen Zynismus und seinen Menschenhass überwunden hatte. Damit ist nicht gemeint, dass tatsächlich alles gut ist, was anders ist. Aber Veränderung schafft Möglichkeiten. Alles, was Deutschland aus dem zum Dogma erstarrten Streben nach stabilen Regierungen und möglichst weichgespülten politischen Auseinandersetzungen befreit, kann dabei helfen, die tatsächliche Bedeutung von Demokratie wiederzuentdecken. Wir brauchen das „Gespenst der Instabilität“ nicht fürchten. Es ist in Wirklichkeit der Geist der Freiheit.


Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.


Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden


Ein guter Mann stelle seine Partei über sich selbst und das Land über die Partei


Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es


Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen


Journalismus ist, etwas zu veröffentlichen, was andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist Propaganda


Du must nur sehr wenige Dinge in Deinem Leben richtig machen, solange Du nicht zu viele Dinge falsch machst.


Man braucht 20 Jahre, um sich einen Ruf zu erarbeiten und es braucht nur 5 Minuten, um ihn zu ruinieren. Wenn man das im Kopf behält, geht man einige Dinge anders an.


Es ist gut mit Leuten herumzuhängen, die besser sind als Du. Such Dir Menschen, die ein besseres Benehmen haben als Du, und Du wirst automatisch in ihre Richtung treiben.


Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.


Terrorismus ist der Krieg der Armen und Krieg ist der Terrorismus der Reichen.


Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.


Es gibt einen großen Unterschied zwischen Rechtspopulismus und Linkspopulismus. Rechtspopulismus ist Rebellion auf den Knien vor den Herrschenden. Linkspopulismus ist eine Revolte des aufrechten Ganges – macht also deutlich, nicht die Armen und Ärmsten müssen gegeneinander ausgespielt werden. Sie müssen sich gemeinsam gegen die Superreichen wenden.


The best democracy money can buy Die beste Demokratie die man für Geld kaufen kann


Die Krise besteht gerade in der Tatsache, dass das Alte stirbt und das Neue nicht zur Welt kommen kann.


Denn nur wenn sich etwas ändern muss, ändert sich wirklich etwas. 'Eisberg voraus!!'


Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben. Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu; und es wäre abscheulich, dass jene, bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften


Ich lehne ab, was Sie sagen, aber ich werde bis auf den Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen


Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.


Ihr seid nicht dafür verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon.


Die Schlagseite dieser Journalisten merkt man schon an ihrer »prowestlichen« Wortwahl. Zum Beispiel an verschleiernden Synonymen: »Menschenrechtsaktivist« statt gewaltbereiter Regierungsgegner, »Rebell« statt mörderischer Terrorist, »Flugverbotszone« für die Eröffnung eines Luftkrieges gegen ein souveränes Land, »Luftschlag« für ein tödliches Bombardement, »israelische Siedlungspolitik« statt Landraub und Besatzung. Ein Kronjuwel schwachsinniger Wortschöpfung ist der »Terrorismusexperte«.


Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.